Wie aus der E-Rechnung ein automatisierter Rechnungsprozess wird?
Strukturierte Daten und erfüllte Regulatorik sind der Anfang – der eigentliche Rechnungsprozess braucht mehr.
Die E-Rechnung allein automatisiert noch nicht
Der Standard stellt maschinenlesbare Rechnungsdaten bereit und erfüllt regulatorische Anforderungen. Für einen durchgängigen Rechnungsprozess müssen Unternehmen jedoch deutlich mehr leisten.
„Die E-Rechnung digitalisiert den Rechnungseingang – noch nicht den vollständigen Rechnungsprozess.“
Wir setzt genau hier an: durchgängige Unterstützung und Automatisierung des Rechnungsprozesses – mit gesteuerter Übergabe an nachgelagerte Systeme.
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Informationen gewinnen- Rechnungsformate und XML-Daten auslesen - Inhalte aus PDF und Begleitdokumenten ergänzen - Anhänge dem Vorgang zuordnen |
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Fachwissen anwenden- Regulatorische, formale und sachliche Prüfungen - Abgleich mit Stamm- und Bewegungsdaten - Unternehmensspezifische Regeln |
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Entscheidungen treffen- Prüfstatus aus den Ergebnissen bilden - Export, Zurückstellung oder Klärung - Status- und regelbasierte Weiterverarbeitung |
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Handlungen vollziehen- Automatischer Export - Ergebnisse strukturiert weitergeben - Nachgelagerte Prozessschritte anstoßen |
Bereits heute vorhanden:
Formale und sachliche Prüflogik – u. a. Bankdatenprüfung gegen Kreditorenstammdaten sowie Abgleich mit Stamm- und Bewegungsdaten, status- und regelbasierte Weiterverarbeitung, Exportschnittstellen zu ERP-, Buchhaltungs-, DMS- und Archivsystemen.
Von der E-Rechnungspflicht zum Produktivitätsgewinn.
So wird aus strukturierten Rechnungsdaten ein nachvollziehbarer, regelbasierter und zunehmend automatisierter Rechnungsprozess.
VORTEILE:
- Verständliche und nachvollziehbare E-Rechnungsverarbeitung
- Umfassende Validierung und dokumentierte Prüfnachweise
- Regelbasierte Weiterverarbeitung und Integration in bestehende Systeme
- Kontinuierlicher Ausbau der Automatisierung und vollständiger Rechnungsvorgänge
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